Open Source Kursunterlagen?
Cory Doctorow hat einen sehr guten Vortrag über die Gefahren von Digital Restriction Managment (DRM) gehalten und auf die Gefahren hingewiesen, die sich aus dem “schützen” von Medien ergibt. Eine schöne Analogie:
Es gab einmal eine Wissenschaft, die hiess Alchemie. Sie zeichnete sich vor allem dadurch aus,
dass die Alchemisten sich nicht austauschten. So machte beinahe jeder selber die Erfahrung, dass
es nicht gesund ist, Quecksilber zu trinken.
Irgendwann begann einer der Alchemisten eine Revolution, indem er seine Resultate veröffentlichte.
Kein Wunder nannte man die 500 Jahre vor diesem Zeitpunkt “die dunklen Zeiten” (the dark ages). Die
100 folgenden Jahren wurden Erleuchtung (enlightment) genannt.
Dass hat mich dazu gebracht, über einen meiner verrückten Gedanken nochmals genauer nachzudenken.
Ich bin ja daran einen Ruby On Rails Kurs zu erarbeiten. Wäre es nicht im Sinne des Open Source Gedankens, die Schulungsunterlagen sozusagen als OpenSource Unterlagen zu erarbeiten und zu behandeln. Was halten Sie davon? Gibt es Dinge die dafür, Dinge die dagegen sprechen?
Ich bin auf ihre Kommentare gespannt!
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